METROPOLI S21 nach Hölderlin hier
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Aus dem Blog aktuell (Auswahl):

unsachlich?
Samstag 31. Juli 22:48
E-Mail aktuell:
Ein Herz, ein Tunnel und dass am Ende keiner schuld sein will, das sind die Gemeinsamkeiten von S 21 und der Duisburger Loveparade.“
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Fehlen noch: Warnungen - Prestigedenken - Gewinnstreben



Was bleibt von der SMA-Studie?
Freitag 30. Juli 23:02
Die Stellungnahme von SMA (hier) schwächt das bekannt gewordene Papier von 2008 ab - wohl auf Drängen der Auftraggeber. Die SMA-Leute haben sich gut aus der Affäre gezogen, großes Kompliment!

Was bleibt von der SMA-Studie? Kommentare „Klartext“ S.B.
hier, M.Fischer hier „Eidgenosse“ hier

Fazit eines Kopfbahnhof-Befürworters:
Es bleiben mehr als genug Schwachpunkte von Stuttgart 21, die einen sofortigen Stopp des Projekts S 21 nahe legen.



fachlich und ökonomisch unsäglicher Schwachsinn
Donnerstag 29. Juli 20:03
Meine Überzeugung als gebeuteltes SPD-Mitglied ist, dass unsere Partei mindestens im Großraum Stuttgart wegen dieses fachlich und ökonomisch unsäglichen Schwachsinns namens "Stuttgart 21" - genau wie Schwarz-Gelb - ein nie dagewesenes Wahldebakel erleben wird.“

(aus einer Mail an SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid - hier vollständig lesen)


Mappus im Blog vom 27.10.2009
Mittwoch 28. Juli 20:23
Immer wieder kommt zum Vorschein, dass auch prominente S-21-Befürworter sich gar nicht ernsthaft mit der Alternative K 21 befasst haben. So jüngst SSB-Technikvorstand Arnold in seinem Vortrag in Untertürkheim. Auch Stefan Mappus hat sehr Falsches von sich gegeben. Hier der Blogeintrag vom 27. Oktober 09 mit Kommentar:
______________________________________________________________ Oettinger-Nachfolger Mappus in einem Vortrag vom März 2009:
„Wer gegen (gemeint ist: für) das Kopfbahnhofmodell ist, der muss auch Fragen beantworten. Zum Beispiel die Frage, wie man den Menschen in Cannstatt, in Untertürkheim, in Obertürkheim und in Plochingen oder Esslingen erklärt, dass man mit dem Modell der Stuttgart-21-Gegner mitten durch die Stadt zwei neue Gleise legen will, dass man im Bereich Wendlingen mitten durch Wohngebiete auf die Fildern hoch muss, denn also, der Zug muss jetzt halt irgendwann mal auf die Fildern, wenn man die entsprechenden Kosten-Nutzen-Relationen erreichen will. Nur zu sagen, ich bin gegen was und nicht zu sagen was die Alternative ist, ist glaub ich keine besonders seriöse Qualität.“
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Aber Herr Mappus, das stimmt doch gar nicht. Sie sollten sich einmal die Broschüre zum Alternativmodell K 21 (bereits in 3. Auflage) anschauen oder sich vom VCD, den GRÜNEN oder dem BUND aufklären lassen. Dann werden Sie erfahren, dass die vorgeschlagene Trasse 

  • fast ganz auf Bahngelände verlaufen kann (bis auf den Abzweig über den Neckar in den Tunnel)

  • durch keinerlei Wohngebiete führt

  • die Städte Esslingen, Plochingen und Wendlingen gar nicht tangiert, weil sie kurz nach Obertürkheim hinter dem Hafen im Berg (Deponie Einöd) verschwindet, um (mit Schwung) die Filder zu erreichen, 70 Höhenmeter weniger als beim Fildertunnel S 21.


(Dieser Blogeintrag wurde zur Weiterleitung an Herrn Mappus der CDU-Fraktion im Landtag übermittelt.)



Heusteigviertel: hoffnungsloser Fall
Dienstag 27. Juli 22:38
Kommentar eines engagierten Stuttgarters aus dem Heusteigviertel zum SMA-Gutachten und den amtlichen Beschönigungen:

Denen ist nicht zu helfen, denen ist auch nicht bei zu kommen - hoffnungsloser Fall! Wir werden von windigen Fähnchen im Sturm der Lobbyisten regiert...!“
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An Warnungen fehlt es nicht; bei Durchführung der Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecke können ungeahnte und unlösbare Schwierigkeiten eintreten. Der Abriss des Nordflügels wird den Widerstand gegen diesen Wahnsinn weiter steigern, wie es schon beim Prellbock der Fall war.



deutlich abgespeckt
Montag 26. Juli 20:47
StZ von heute (S.17):
„Unterdessen will die Deutsche Bahn offenbar die Größe der vier geplanten Eingänge für den neuen Tiefbahnhof deutlich abspecken.“…
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So wird also ein Teil der Kostenreduzierung von 4,9 auf 4,1 Milliarden umgesetzt. Erinnert an die Bibliothek und die weggesparte Wasserfläche und bescheidenere Wandverkleidung. Mit Speck fängt man Mäuse: erst Preisrichter und Entscheidungsträger mit bestechenden Entwürfen zur Zustimmung ermuntern und hinterher wird dann „deutlich abgespeckt“. Vom noblen und funktionstüchtigen Bonatzbau hin zum engen, düsteren und unbequemen Tiefbahnhof. Aus Gold wird Stroh...



Sachfragen im Widerspruch
Sonntag 25. Juli 19:58
OB Schuster: „Stuttgart 21 wird dank des Durchgangsbahnhofs die doppelte Leistungsfähigkeit haben.“

Vieregg & Rössler: „Die Kapazität des verbesserten 16-gleisigen Kopfbahnhofes liegt um ca. 50% über der des geplanten nur 8-gleisigen Durchgangsbahnhofes, dessen knappe Kapazitäts-Bemessung in Fachkreisen häufig kritisiert wird.“
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Wer sich hier sachkundig machen will, wird bei den Schreiben (
hier) von Bahnhofsleiter a.D. Hopfenzitz an die Herren OB Schuster und Bahnsprecher Drexler fündig.
Sachfragen sind jedoch in den Hintergrund getreten, sie werden jedoch, wie aus unbestätigter Quelle angekündigt, diese Woche wieder ins Zentrum rücken mit der Veröffentlichung des SMA-Gutachtens.



"völlig zweifellos" !?
Samstag 24. Juli 15:53
Bahnsprecher W. Drexler am 9. Juli 2010 in einem Schreiben an Engelbert Rolli:

„Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm wird die Schieneninfrastruktur in der Region Stuttgart völlig zweifellos stärken.“
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Briefwechsel Rolli-Drexler
hier.
Eingefügte Richtigstellungen und Kommentare in das Drexler-Schreiben durch Manfred Fischer und Siegfried Busch
hier.
Dieser Blogeintrag wurde an Herrn Drexler via E-Mail zur Kenntnis übersandt.



"...bleibt erhalten, lediglich die Seitenflügel..." (OB Schuster)
Freitag 23. Juli 16:55

geschichte_23_2-2
geschichte_22_2

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Alle Blogeinträge hier lesen
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Zwei Fotos mit Kommentaren von „hypnotisiris“ (Klaus Gebhard)

Einfach-genial-a21645370
Auf der obersten Ebene fährt gerade der ICE nach Mannheim via Feuerbach-Zuffenhausen aus. Ganz unten kommt gerade der IC aus Nürnberg via Bad Cannstatt an, und auf der mittleren Ebene wird ein IC aus dem Bahnbetriebswerk Rosenstein in den von hier aus noch ca. 1 Kilometer entfernten Stuttgarter Kopfbahnhof zur Abfahrt bereit gestellt.
Das ist das Einmalige am Stuttgarter Gleisvorfeld (OB Schuster "Gleisgewurschtel"), um das uns die meisten anderen Großstädte beneiden: Aus allen Richtungen kann in und aus dem Kopfbahnhof kreuzungsfrei ein- und ausgefahren werden! Deshalb hat unser 80 Jahre alter Bahnhof in einem Vergleichstest vor einem Jahr auch zusammen mit Leipzig (auch ein Kopfbahnhof!) als einer der zwei pünktlichsten Bahnhöfe Deutschlands abgeschnitten.

Abrissgefaehrdet-a21561843
Die aus den Anfangstagen des Werkstoffs Beton stammende Meisterleistung der württembergischen Eisenbahningenieure, eben das dreistöckige sog. "Stuttgarter Tunnelgebirge", das kreuzungsfreie Ein- und Ausfahrten aus allen Stuttgarter Streckenrichtungen ermöglicht, würde dabei für die Abrissfirmen eine besondere Herausforderung werden. Denn aufgrund fehlender Erfahrungen mit dem Werkstoff Beton hat man das rund einen Kilometer lange Riesenbauwerk damals lieber etwas zu dick denn zu dünn gegossen. (Heute wäre dies wohl eher umgekehrt - siehe Köln!)
Mehr bei http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1104686/display/21645370
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Nicht vergessen: eine der Todsünden von Stuttgart 21: Züge und Stadtansichten verschwinden.


P1011207Aussicht auf Züge, Aussicht aus Zügen
Unterführung Wolframstraße, aus der Bildergalerie 2008
page13-1031-fullAus dem Zugfenster, Gäubahntrasse Bildergalerie 2008

page13-1002-fullAus dem Zugfenster Stuttgart 21
Bildergalerie 2008

Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es unten ist, die Aussicht, und wo
Den Sonnenschein?
Betonwände stehn
Sprachlos und kalt.
Mein Stuttgart - wohin denn du?

(aus
METROPOLIS, Gedichtparodie nach Hölderlin)
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Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Website (im Netz seit 1. Januar 2009),

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Aktuell ist ergänzt:


21 gute Gründe für Stuttgart 21. Ständig aktualisiert!

Neu revidiert sind die „27 gute Gründe für den Kopfbahnhof 21“, sie heißen jetzt

21 (und noch mehr) gute Gründe
für die Alternative Kopfbahnhof 21.



Wichtige Informationsschriften sind:
3. Auflage „K 21 - die Alternative zu „Stuttgart 21“
K21-Altern zu S21 3.#3BE696
und „12 Mythen zu Stuttgart 21“ mythen
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Stuttgarts prominenter und weltweit bekannter Architekt Prof. Dr. h.c. Günter Behnisch:

„Lasst ja die Finger von den Anlagen und dem Hauptbahnhof. Damit würdet ihr das Grundgesetz der Stadt infrage stellen.”

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Stuttgart 21 darf nicht kommen.
von Prof. Max Bächer und Prof. Roland Ostertag
Es scheint den verantwortlichen Politikern und Planern noch gar nicht klar geworden zu sein, welche verheerenden Folgen dieses Projekt für die Zukunft unserer Stadt haben würde. Die Stuttgarter wurden auch nicht gefragt. Weiterlesen

K21-Altern zu S21 3.Aufl S


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geschichte_23_2

geschichte_22_2
Die Hälfte der Fassade des denkmalgeschützten Hauptbahnhofes
ist vom Abriss bedroht (hier gelb). Aus
Web-Seite zum Bonatz-Bau.



Vergleich
Dienstag 19. Januar 11:40
image0001
Fläche für die
Stadtentwicklung.........100%...................................................ca 75%

Streckenführung............ganz unterirdisch...............................meist oberirdisch
Sicht auf Stuttgart..........nein.......................................................ja

Akzeptanz......................Minderheit............................................Mehrheit



Lügenbilder überregional
Mittwoch 20. Januar 09:55
Bild 1 von vier Bildern aus dem Hamburger Abendblatt
„Projekte der Streichliste“
Untertitel: Beim Projekt Stuttgart 21 soll der Stuttgarter Hauptbahnhof in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof verwandelt werden.
stuttgart_ha_hambur_308724b
Die größten Fehler dieses Architekturbildes:
- Großbäume auf dem Dach
- Halle links zum Park hin offen
- Lichtverhältnisse (Schatten) sehr verworren
- Züge zu niedrig: links reicht der Zug bis höchstens zur Mitte der Treppe
- Treppen zu schmal (wo sollen die Fußgänger gehen?)
- vor der Treppe am Bahnsteig viel zu viel Platz, halblinks mit vielen Reisenden davor
- (mindestens) fünf Reihen der „Lichtaugen“ - statt vier bzw. abgespeckt drei
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Seit Jahren wird dieses Bild als falsch gebrandmarkt und trotzdem ist es bundesweit noch im Umlauf.

Noch so ein krasses Beispiel:
ingenhofen.fake

Statt Nordflügel steht ein Park auf dem Tiefbahnhofsdach!
Das Hotel Graf Zeppelin ist auch weg und in einen Park verzaubert.

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Ich freue mich über Zuschriften und Kritik.

Sie sind herzlich eingeladen, einen
Gastbeitrag oder Kommentar für den Blog Stuttgart 21 schreiben.


Fehler und Irrtümer möchte ich umgehend berichtigen und danke für Hinweise!

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FlyerS21